Schneller fertig im WC?

IMG_1481 by Stephan's Place
IMG_1481, a photo by Stephan’s Place on Flickr.

In einer Prager Shopping-Mall sah ich im WC über jedem Pissoir ein lebensgroßes Foto einer jungen Frau, von denen einige skeptisch “zusahen”. Ist das lustig, unheimlich, peinlich oder animierend?
Zumindest originell. :D

Handy Recycling für Alle


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Originally uploaded by meophamman

Ein guter Bekannter hat nun eine Firma gestartet, die alte Handy’s aufkauft und Sie der Wiederverwertung zuführt. Das ganze per Web (2.0). Unter www.asgoodas.nu (“As Good As New”, “So gut wie neu”) sollen die Teile aufgekauft werden. Vielleicht ist dies ja ein neuer Trend im Web, nach den vielen Verkaufs-Webshops nun die Ankaufs-Webshops zu bauen.

User Centered Design

 


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Originally uploaded by Stephan’s Place

Gestern besuchte ich die IT-Profits / LINUX-Tag in Berlin. Einer der Vorträge war von der Firma d-labs und thematisierte das User Centered Design (UCD). Während bei klassischen Softwareprojekten oft ein im stillen Kämmerlein entstandenes Pflichtenheft im stillen Kämmerlein der Programmierer umgesetzt und erst dann auf die Anwender losgelassen wird, ist der Ansatz beim UCD ein Anderer.
Es beginnt mit einer “360°-Analyse” in der das Umfeld des Anwenders mit seinen Prozessen und Marktanforderungen aufgenommen wird.
Im 2. Schritt, der sogenannten “Synthese”, erfolgt dann gemeinsam mit dem Anwender eine Spezifikation der Anforderungen.
Daraus werden dann im 3. Schritt Spezifikationen erstellt, die permanent (4. Schritt) mit dem Anwender validiert werden. Die Schritte 3 und 4 werden iterativ wiederholt bis das Ergebnis feststeht.

Das Ergebnis sind Prototypen und Gestaltungsvorlagen, die bereits mit dem Anwender abgestimmt sind und die dann effizient und schnell realisiert werden können. Dabei wird schon die künfige Technik (also z.B. Adobe Flex) mit ihren Möglichkeiten berücksichtigt, so das dies keinesfalls idealisierte aber unmachbare Entwürfe sind.

Die Resultate können sich in der Tat sehen lassen. Wen man erlebt hat, wieviel Frustration bei den Anwendern oft mit neuer Software erzeugt wird, kann man hier durch frühzeitige Einbezehung der Anwender die Kosten schnell durch bessere Qualität und verkürtzte Einführungszeiten wieder hereinholen.

Benötige ich Software zum Kundenbeziehungsmanagement?

Kundenbeziehungsmanagement (Engl.: “Customer Relationship Management” oder kurz: CRM) ist eine wichtige Säule jeder Firma oder auch Organisation. Zumindest soweit die Firma oder die Organisation Kunden haben. Es gilt die Kundendaten zentral zu verwalten und diese für die erforderlichen Prozesse mit den Kunden bereitzustellen. Beispiele für Prozesse sind: Akquise, gezielte Information der Kunden über neue Services und Produkte, Kundengewinnungsmaßnahmen, Kundenbindungsmaßnahmen, Serviceabwicklung, Analysen und Reports zum Umsatz, Umsatzprognosen, usw. All dies beruht auf gut gepflegten Stammdaten und Informationen über Aktivitäten mit dem Kunden. In Kleinunternehmen wird dies oft über Outlook oder Excel verwaltet.

Im Kern kann man sagen: Weiterlesen

Lektionen aus der Klage gegen SAP

Das Online Magazine Infoworld berichtet (Englisch), das der US Konzern Waste Management nach ca 2 Jahren Projektzeit die deutsche SAP wegen des Scheiterns des Projektes verklagt. Immerhin geht es um mehr al 100 Mio $ Projektsumme, auch für SAP kein Pappenstiel. Da ist das Kind also wieder mal in den Brunnen gefallen. Über die vielen möglichen Gründe kann man nur mutmaßen. WM wirft SAP vor, ein reifes markttaugliches Produkt vorgetäuscht zu haben, dann aber permanent nachentwickelt zu haben. SAP schweigt hierzu, aber es gibt auch Gerüchte, dass der Kunde Spezifikationen häufig korregiert habe.

“SAP said that if Waste Management wished to have the software implemented on a companywide basis, it would have to “start over” and agree to let SAP build a new version of the product with an updated version of its enterprise application platform…”

Zu deutsch: “SAP sagte, das wenn WM wünscht, das die Software über die ganze Company implementiert wird, es einen Neustart mit der aktuellen Enterprise Application Platform geben müßte…” Also nochmal von vorn, natürlich gegen neues Geld. Technisch sicher vernünftig, aber Kundenservice 5-, durchgefallen, setzen.

Was lernen wir?

  • Ab einer bestimmten Größe werden Vertriebsversprechen riskant und unberechenbar.
  • Es lohnt sich, vorab klar (und schriftlich) zu fixieren, welche Leistungsparameter gefordert sind, wie sie gemessen werden und wie verfahren wird, wenn neue Parameter erforderlich sind.
  • Es gibt keine Standartsoftware für komplexe Prozesse in großen Firmen. Hier wird immer angepaßt und maßgeschneidert, es sei denn, die Firma ist bereit (und es ist juristisch möglich) ihre Prozesse radikal zu vereinfachen.

StudiVZ, HundVZ, KatzenVZ…… jedem seine Community


Don’t jump when the ceiling is low

 

Originally uploaded by Hobo pd

nach dem Erfolg der Community- Portale wie Facebook, myspace oder studiVZ kommen anscheinend nun unsere vierbeinigen Freunde zu Ihrem Recht: So fand ich das Portal dogVZ für Hunde und Hundefreunde. Ich habe auch schon öfter beobachtet, wie nachbars Katze unserem Fernseher zusieht. Vielleicht sind tiergerechte Tastaturen und Mäuse(!) demnächst ein lukrativer Markt.
Spaß beiseite. DogVZ will natürlich den Hundehaltern eine Plattform zum Erfahrungsaustausch bieten. Und natürlich den Herstellern von Hundefutter und -accessoires eine super Werbeplattform. Wenns gelingt, wird catVZ bald folgen…..

The never ending fun: “The blue ball machine”

Für Freunde der klassischen “Blue Ball Machine” des Orchestergestützten Nonsens, gibts auch die Neue “Blue Ball Machine 2“. ;-) Wer denkt, die Schädeldecke platzt gleich, der sollte sich das mal ansehen. Also: Ton auf laut und los gehts….